'endlich' - ein Memento mori

   

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Die Bronzeplastik
von Christine Foerster
begleitet Sie durchs Leben
und wird Teil Ihres Grabmals.


Unser irdisches Leben ist endlich.

Wie hilfreich kann es da sein, wenn uns etwas im Alltag daran erinnert - in der Wohnung, im Arbeitsumfeld, in den Räumen einer Gemeinschaft ...

"Seit jeher gehörte zur philosophischen Lebenskunst auch eine Kunst des Umgangs mit dem Tod. Eine Kunst des Lebens ohne Beziehung zum Tod kann es offensichtlich nicht geben. Zur Ars vivendi gehört daher eine Ars moriendi, eine Kunst des Sterbens, die weit mehr umfasste als das unmittelbare Sterben selbst."
"Denn wer der Begegnung mit dem Tod nicht entflieht, gewinnt eine intime Beziehung zum Leben und gestaltet es bewusster; eine Beziehung, die frei ist von zwanghafter Gebundenheit ans Leben. Sich mit dem Tod zu befassen, ist eine Form von Freiheit."
(Zitate aus einem Manuskript für Aeternitas von Prof. Dr.phil. Wilhelm Schmid)

Das Fragment eines menschlichen Antlitzes ist ein eindrückliches Symbol für die Vergänglichkeit unseres Körpers. Vom Tonmodell abgeformt und massiv aus Bronze gegossen, kann die Plastik eines Tages - und auf ganz unterschiedliche Weise - Teil eines Grabmals werden.

Ein 'ausgezeichnetes' Beispiel dafür ist der Pfeiler aus dem Mustergräberfeld der Bundesgartenschau 2001 in Potsdam, der 2006 im Wettbewerb der Landesgartenschau in Bad Wildungen mit einer Silbermedaille ausgezeichnet wurde.

Die Bronzeplastik 'endlich' hat eine Höhe inkl. Bronzesockel von 27 cm.
Wahlweise können unterschiedliche Steinsockel oder Pfeiler hergestellt werden.

Unverkäufliches Muster




 


Bernd Foerster Steintechnik GmbH
Welferoder Straße 23
34576 Homberg/Efze
Tel.: 05681 / 3633
Fax: 05681 / 6665
Email: mail@bernd-foerster-steintechnik.de
http://www.bernd-foerster-steintechnik.de



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© Bernd Foerster Steintechnik GmbH 2004